Herzlich Willkommen...

 

 

 

  

... auf der Homepage des Vereins zur Förderung der Karl-Otto-Braun-Museums e.V. - Das Heimatmuseum für Oppau, Edigheim und Pfingstweide im Oppauer Rathaus

 

 

Text J.Meyer

 

Neue Wechselausstellung "Lichtbilder"

Einladung zur Vernissage am 20. April 2014 um 11:00 Uhr

Plakat zur Ausstellung J. Gaik

14. April 2014

 

Unter dem Motto "Lichtbilder" präsentiert Frau Jacqueline Gaik Ihre Bilder in Aquarell und Acryl im Karl-Otto-Braun-Museum. Die Vernissage findet am 20. April 2014 um 11 Uhr im Georg-Süß-Raum des Heimatmuseums statt. Die Ausstellung bis zum 18. Mai 2014 jeweils sonntags von 10:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr zu sehen.

 

Text J.Meyer

Eröffnung der neuen Wechselausstellung "Reduzierter Realismus"

Bild von Anna Maria Brunner Foto J.Meyer

16. März 2014

 

Am 16. März um 11:00 Uhr eröffnete Rolf Schröder, 1. Vorsitzender des Vereins zur Förderung des Karl-Otto-Braun-Museum e.V. die neue Wechselausstellung "Reduzierter Realismus" von Anna Maria Brunner. Schröder begrüßte die Gäste, darunter Ortsvorsteher Udo Scheuermann und berichtete über den künstlerischen Werdegang von Frau Brunner.

 

Gezeigt wird ein Querschnitt über die neuesten Werke von Anna Maria Brunner. Die Ausstellung ist bis zum 13. April 2014 jeweils Sonntags von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie 14:00 bis 17:00 Uhr zu sehen.

 

Weiter Fotos der Ausstellung finden Sie in der Fotogalerie.

 

Text J. Meyer

Reduzierter Realismus

Einladung zur Vernissage am 16. März 2014 um 11:00 Uhr

Rathaus Oppau, Foto J.Meyer

11. März 2014

 

Frau Anna-Maria Brunner läd zur Eröffnung Ihrer Ausstellung unter dem Motto "Reduzierter Realismus" am Sonntag, den 16. März 2014 um 11:00 Uhr im Karl-Otto-Braun-Museum ein. Gezeigt werden Ihre Malereien in Acryl und Aquarell.

 

Die Ausstellung ist bis zum 13. April 2014 zu sehen.

 

Text J.Meyer

Abschlussfeier - Ein bunter russischer Abend

Rolf Schröder, Regina Heilmann, Tatiana Gratchev bei der Begrüßung Foto J.Meyer

9. März 2014

 

 

Mit einem bunten russischen Abend endete am 8. März 2014 die erfolgreiche Sonderausstellung „Moskau – Mannheim – Paris“ im Oppauer Heimatmuseum. Rolf Schröder, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Karl-Otto-Braun-Museums begrüße die zahlreichen Gäste und übergab das Wort an Dr. Regina Heilmann. Leiterin des Stadtmuseums.

 

Frau Heilmann bedankte sich nochmals für die gute Zusammenarbeit in den letzten Monaten und wies darauf hin, dass die Ausstellung auf Grund des großen Zuspruchs im Stadtmuseum bis zum Ostermontag, den 21. April verlängert wird. Leider ist diese Verlängerung im Karl-Otto-Braun-Museum wegen des engen Ausstellungsplans nicht möglich. Doch einige Teile der Oppauer Ausstellung werden von den Kurpfälzer Figurenfreunden für die Zeit der Verlängerung im Stadtmuseum präsentiert.

 

Tatiana Gratchev, Vorsitzende des Vereins Internationale Volkskultur e.V. mit dessen Unterstützung diese Feierlichkeit organisiert wurde, führte die Besucher in die russischen Sitten und Gebräuche Feste zu feiern ein.

 

Anschließend wurde das üppige Buffet mit traditionellen Speisen, Getränken und Leckereien eröffnet. So wurde in geselliger Runde ein gebührender Abschuss für eine erfolgreiche Ausstellung gefeiert. Anlässlich des internationalen Frauentages erhielten alle weiblichen Gäste beim Verlassen des Museums symbolisch eine Rose.

 

An dieser Stelle gilt der Dank allen an der Ausstellung Beteiligten, allen die ihre Zeit geopfert haben um die zusätzlichen Öffnungszeiten an den Samstagen zu ermöglichen und diesen wunderbaren Abschlussabend in vielen Stunden vorbereitet und mit Herzblut zum Erfolg geführt haben! Danke!

 

Weitere Eindrücke der Veranstaltung finden Sie in der Bildergalerie sowie ein Video.

 

Text J.Meyer

Verlängerung bis Ostermontag. 21. April 2014

Programm der Verlängerung
Flyer MOSKAU MANNHEIM PARIS UPDATE.pdf
PDF-Dokument [419.3 KB]
Pionierwesen 1813 Foto J.Meyer

Programm:

 

 

Sonntag, 9. März, 11 Uhr

Historikerin Prof. Dr. Sylvia Schraut hält im Rahmen des Internationalen Frauentags 2014 im Stadtmuseum den Vortrag "'Das ist nicht Zeit und Boden für weibliches Handeln‘ - Frauen in den Napoleonischen Kriegen": Die Zeit der Befreiungskriege gilt als diejenige Epoche, in denen sich die Vorstellungen von wahrer Männlichkeit nachhaltig wandelten. Ein engagierter Bürger bewies nun seine Vaterlandsliebe, indem er sich heldenmutig zum Kampf meldete. Und die Frauen? Der Kampf mit der Waffe alt für das weibliche Geschlecht als unschicklich. Dennoch lassen sich viele Wege und Umwege aufzeigen, auf denen sich Frauen in das Kriegsgeschehen einmischten. Der Eintritt ist frei; es gibt Kaffee und Gebäck.

 

Sonntag, 16. März, ab 15 Uhr

Die "Kurpfälzer Figurenfreunde" bieten einen Workshop an, in dem Modellfiguren selbst bemalt werden können. Der Beitrag für das gestellte Material beträgt 5 Eurp pro Person; um Anmeldung unter regina.heilmann@ludwigshafen.de wird gebeten. Teilnehmen können alle Menschen ab etwa 8 Jahren.

 

Samstag, 22. März, 19 Uhr

Abendvortrag im Stadtmuseum mit dem Historiker und Archivar Dr. Carl-Jochen Müller zum Thema "Der Rheinübergang bei Mannheim 1814 im Lichte unveröffentlichter Quellen": Die Umstände des Rheinübergangs russischer Truppen bei Mannheim zu Neujahr 1814 sind bis heute nur unzureichend erforscht. Vor allem lokalhistorische Perspektiven sowie die Frage nach den Empfindungen und Erfahrungen unmittelbar Beteiligter wurden vernachlässigt, nicht zuletzt infolge einer scheinbar schlechten Quellenlage. Dank verschiedener bisher unbeachtet gebliebener Dokumente kann dem nun abgeholfen werden. Tagesaktuelle Berichte des württembergischen Gesandten am Karlsruher Hof werfen auf das Ereignis und seine Vorgeschichte ebenso neues Licht wie spätere Erinnerungen des badischen Stadtkommandanten.

 

Samstag, 5. April, 19 Uhr

Einen Vortrag über "Strategie und Taktik der Napoleonischen Kriege" hält der Ausstellungskurator und Militärhistoriker Alfred Umhey im Stadtmuseum. Der Vortrag widmet sich insbesondere der Frage, wie Napoleon nacheinander die Heere des "Alten Europa" besiegen konnte und zumindest für einige Jahre fast den gesamten Kontinent unter seine Herrschaft brachte. Politische und militärische Aspekte werden beleuchtet, ebenso der rasche Aufstieg wie rasante Fall des französischen Kaiserreichs. Der Eintritt ist frei.

 

Ostermontag, 21. April, 11 Uhr

Abschließende Matinée im Stadtmuseum. Bei Kaffee und Gebäck gestaltet der Historiker und Archivar Dr. Carl-Jochen Müller eine Lesung von historischen Originaltexten unter der Überschrift "Ich hatte mich so auf den Krieg gefreut ..." - Zeugnisse über Leben und Sterben von Mannheimer Teilnehmern des napoleonischen Russlandfeldzugs: Im Stadtarchiv Mannheim wurden vor einiger Zeit Quellen entdeckt, die unmittelbare Zugänge zu den Vorstellungs- und Erlebnishorizonten von Teilnehmern des Russlandfeldzugs von 1812 eröffnen.

Es handelt sich dabei um Unterlagen, die in die Akten des Nachlassgerichts gelangt waren und so die Zeiten überdauern konnten. Die Quellen erfassen Angehörige der verschiedensten sozialen Schichten und militärischen Dienstränge. Ausgezeichnet durch Authentizität und formale Vielfalt, kommen in ihnen verschiedene zentrale Problemkreise des Feldzugsalltags zur Sprache wie Verwundung, Tod und Gefangenschaft, aber auch Kameradschaft, beruflicher Ehrgeiz, Körperhygiene und die Rolle der Frauen in der Heimat.

 

Kostenlose Führungen im Stadtmuseum

  • Sonntag, 20. April 2014, um jeweils 14 Uhr

sowie für Schulklassen/Gruppen nach Vereinbarung

 

Text: R. Heilmann

Ein bunter russischer Abend

Einladung zur Abschlussfeier am 8. März 2014 ab 17:00 Uhr

Marketenderin und Donkosak Foto J.Meyer

26. Februar 2014

 

Wie bereits angekündigt, feiert das Ausstellungsteam anlässlich des letzten Wochenendes des Oppauer Ausstellungszeit am Samstag, 8. März, ab 17 Uhr, in Kooperation mit dem Ludwigshafener Verein „Internationale Volkskultur e.V.“ einen lebhaften russischen Abend. Im Anschluss an die Öffnungszeit lädt das Karl-Otto-Braun-Museum zu traditionellen russischen Speisen und Getränken ein, untermalt von russischer Live-Musik. Der Eintritt kostet 5 Euro, es ist eine Abendkasse eingerichtet.

 

Gleich am Sonntag, 9. März, geht es weiter: Im Stadtmuseum im Rathaus-Center hält die Historikerin Prof. Dr. Sylvia Schraut im Rahmen des Internationalen Frauentags 2014 um 11 Uhr den Vortrag „,Das ist nicht Zeit und Boden für weibliches Handeln‘ – Frauen in den Napoleonischen Kriegen“. Um 14 Uhr am selben Tag bietet der Ausstellungskurator Alfred Umhey eine weitere öffentliche und kostenfreie Führung durch die Ausstellung an.

 

Aufgrund der großen Nachfrage verlängert das Stadtmuseum seine aktuelle Sonderausstellung „Moskau – Mannheim – Paris. 200 Jahre Rheinübergang der russischen Truppen“ bis einschließlich Ostermontag, 21. April 2014.

 

Text R. Heilmann

bearbeitet J.Meyer


Vortrag bei Fackelschein am Denkmal der Rheinüberquerung in Mannheim

Stele in Mannheim Foto wikipedia

18. Februar 2014

 

Im Rahmen der Sonderausstellung "Moskau Mannheim Paris - 200 Jahre Rheinübergang der russischen Truppen zu Sylvester 1813/14" findet am 22. Februar um 17:00 Uhr am historischen Landungsplatz in Mannheim ein Vortrag im Fackelschein zum Thema statt. Referent ist Alfred Umhey in historisch korrekter Uniform der damaligen Zeit.

 

Ort: Das Denkmal befindet sich auf Höhe Friesenheimer Str. 3,
Mannheim. ÖPNV: Bus 53 ab Mannheim Kurpfalzbrücke, Haltestelle
„Dürstelschlag“ aussteigen.

 

Die Teilnahmegebühr beträgt 5, ermäßigt 2 Euro (nur Abendkasse). Eine Voranmeldung ist nicht nötig.

 

Text J.Meyer

Einladung zur Jahreshauptversammlung

Rathaus Oppau Foto J.Meyer

17. Februar 2014

 

Liebe Heimatfreunde,

                 zu unserer diesjährigen Hauptversammlung, die am


                           Donnerstag, den 13. März 2014,

um 19:00,

                           im kleinen Saal im Bürgerhaus Oppau


                   stattfindet, laden wir Sie alle recht herzlich ein.

               Als Tagesordnung schlagen wir vor:

                       1. Begrüßung

                       2. Protokoll der Jahreshauptversammlung 2013

                       3. Geschäftsbericht 2013

                       4. Kassenbericht und Mitgliederbewegung

                       5. Bericht der Revisoren

                       6. Aussprache über die Berichte

                       7. Entlastung der gesamten Vorstandschaft

                       8. Neuwahlen

                       9. Verschiedenes

                 Liebe Heimatfreunde, wir würden uns über Ihren Besuch freuen.

                

                   Mit freundlichen Grüßen

                    Die Vorstandschaft

 

Text R. Schröder

Näh- und Bastelnachmittag rund um das Thema „Kosaken – geheimnisvolle Krieger aus Zentralasien“

16. Februar 2014, 15:00 Uhr im Stadtmuseum Ludwigshafen

Kosaken, Foto J.Meyer

9. Februar 2014

 

In den Napoleonischen Kriegen dienten die Kosaken vor allem als leichte Reiterei
im russischen Heer. Wegen ihres exotischen und gefährlichen Aussehens
waren sie zwar als Wilde gefürchtet, wegen ihrer Kampfeskünste gleichzeitig
aber auch hoch verehrt.

 

Passend zu Fachingszeit können Kinder unter Anleitung am Sonntag, den 16. Februar 2014 um 15:00 Uhr Kostüme und Accessoires der berühmt-berüchtigten Kosaken im Stadtmusuem Ludwigshafen anfertigen. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro. Um Voranmeldung wird gebeten.

 

Text J.Meyer

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