Herzlich Willkommen...

 

 

 

  

... auf der Homepage des Vereins zur Förderung der Karl-Otto-Braun-Museums e.V. - Das Heimatmuseum für Oppau, Edigheim und Pfingstweide im Oppauer Rathaus, welches außerdem noch viele interessante Wechselausstellungen zu bieten hat.

 

 

 

 

 

 

Neuigkeiten :

Das Karl-Otto- Braun-Museum lädt ein zur Vernissage:

 

“ Heimat 2017″ von den Schülerinnen und Schülern des Wilhelm-von-Humboldt- Gymnasiums

am Sonntag 30. April 2017 Uhrzeit : 11:00.

Die Druckgraphik- Ausstellung ist bis 25. Juni zu sehen.


Der Eintritt ist frei.

Ausstellung

„100 Jahre Rathaus Oppau“

20. Februar 2017

Dr. Klaus J. Becker Stadtarchiv, OB Dr. Eva Lohse, Ortsvorsteher Udo Scheuermann

In einer kleinen Feierstunde wurde im Karl Otto Braun Museum Oppau das 100-jährige Bestehen des Oppauer Rathauses gefeiert.

Die Fertigstellung war bereits 1916, bezogen wurde es erst 1917. Mit der 100-Jahrfeier ist es ähnlich:

2016 war im Museum kein Termin mehr frei, deshalb die Feier in 2017.

Ortsvorsteher Udo Scheuermann begrüßte unter den Gästen: OB Dr. Eva Lohse, Dr. Klaus-Jürgen Becker vom Stadtarchiv, Gabi Albrecht und Peter Massar die Vertreter des Ortsvorstehers, Dr. Peter Übel OB-Kandidat, Roman Bertram und Marion Schneid.

In seinem Grußwort erwähnte Udo Scheuermann :Ein alter Spruch lautet wenn man vom Rathaus kommt, ist man meistens klüger. Ob dies so ist, müssen die eigenen Erfahrungen zeigen.

Oppau besitzt ein sehr schönes Rathaus dies ist nicht nur an seinem gut erhaltenen Äusseren zu erkennen, auch der große Ratssaal ist bei Trauungen nach wie vor begehrt.

In ihrem Grußwort erinnerte OB Lohse an die Katastrophen, die das Rathaus unversehrt überstand:

Hochwasser,

 Explosionen und Kriege,

und den Mord an Georg Hüter am 10. März 1933.

Über die Geschichte des Oppauer Rathauses hielt Dr. Klaus-Jürgen Becker vom Stadtarchiv Ludwigshafen einen Vortrag, in welchem er zeigte, dass die meisten Rathäuser in der Pfalz aus Schulgebäuden hervorgingen. Zur Erstausstattung wurde dem Oppauer Rathaus von der BASF die Stromversorgung spendiert.Die meisten Menschen wussten damals nicht, was man mit Strom anfangen kann.

Mit einem Umtrunk in der Museumsküche ging die Feierstunde zu Ende.

Die Bildsammlung ist noch am Sonntag, den 26. Februar 2017 zu sehen.

Text: Oppau Info

Ausstellungseröffnung am Sonntag den 27. November um 11 Uhr.

 

Die Ausstellung ist zu sehen vom

27. November bis zum

08. Januar 2017.

 

Sonntags von 10-13 Uhr

und 14-17 Uhr

Der Verein zur Förderung des Karl-Otto-Braun-Museums e.V. lädt ein zur Vernissage am 04.September 2016, 11:00 Uhr. Vom 04.09. -02.10.2016 werden Modellbahnen von Gestern bis Heute in H0 1:87 gezeigt.

Die Vernissage findet in den Räumen des K.O.-Braun-Museums, Edigheimer- Strasse 26. statt.

Öffnungszeiten Sonntags von 10:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr

Unser Museum hat Sommerferien vom 04.Juli 2016 bis einschließlich 27.August 2016.

 

Die Wiedereröffnung ist am Sonntag den 28. August 2016

Vernissage am Sonntag den 24. April 11:00 Uhr 

Farbklang und Formfragmente" der Schüler des Humboldt Gymnasiums. Die Ausstellung wird bis zum bis 05.06.16 im Oppauer Museum gezeigt.

Unter dem Titel „Farbklang und Formfragment“ wird die neue Ausstellung im KO-Braun-Museum Oppau gezeigt. Im Beisein von 60 Besuchern eröffnete Rolf Schröder, der 1. Vorsitzende des „Förderverein für das KO-Braun-Museum“ in Oppau, am Sonntagvormittag diese besondere Ausstellung.

Die Schülerinnen und Schüler der zwölften Klasse des Wilhelm-von-Humboldt-Gymnasiums Ludwigshafen stellen die Ergebnisse aus zwei Grundkursen abstrakte Malerei vor, die von ihrer Kunstlehrerin Gabi Klinger gehalten wurden.

Rolf Schröder war über die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler an dieser Ausstellung erfreut: Zeigt es doch, dass junge Menschen an Kunst und Malerei Interesse zeigen.

Der stellvertretende Schulleiter des WHG, Herr Defren, bedankte sich bei allen Beteiligten.

Dr. Regina Heilmann, Leiterin der städtischen Museen Ludwigshafen, zeigte sich erfreut über die im KO-Braun-Museum stattfindende Ausstellung.

Die Vernissage wurde vom Klezmer-Ensemble des WHG unter der Leitung der Musiklehrerin Sabine Pfeiffer musikalisch ansprechend umrahmt. Verdienten Beifall erhielten sie von den  60 Zuhörern.

Die Ausstellung der jungen Nachwuchstalente ist noch bis zum 5. Juni 2016 im Karl-Otto-Braun-Museum in Oppau zu sehen, das Museum ist sonntags von 10 bis 12 und von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Die Ausstellungsstücke können käuflich erworben werden.

Oppau – Am Sonntag, 6.3. 2016 eröffnete eine interessante Ausstellung im Karl-Otto-Braun-Museum. Gezeigt werden Ausstellungsstücke von Erhard Seiler aus Holz die sprichwörtlich mit der Kettensäge entstehen. Die Kunstwerke entwickeln einen ganz eigenen Charme.

 

Die Laudatio hielt Dr. Kristina Hoge von der Galerie P13 in Heidelberg.

Auszug

Dr. Kristina Hoge von der Galerie P13 in Heidelberg hält die Laudatio
Dr. Kristina Hoge von der Galerie P13 in Heidelberg hält die Laudatio

Die Kunst besteht in der Auswahl der Hölzer und darin etwas zu sehen was einmal werden wird. Dabei kann Eleganz genauso entstehen wie Versehrtheit.

Es ist ein faszinierender Prozess an ein solches Werk mit der Kettensäge zu gehen.

Achten Sie auf die Gegensätze der Oberflächen. Eine Glatte die die Jugend symbolisiert und dem gegenüber die Alte die durch das Beflammen entsteht.

Der Künstler selbst, Erhard Seiler weist das sehr zahlreich erschienene Publikum auf die Erwerbbarkeit seiner Kunst hin.

Ich hänge an meinen Werken. Diese benötigen jedoch zu viel Platz. ich trenne mich prinzipiell von Allen. Eine entsprechende Preisliste liegt für Sie aus.

Für seine Werke benötigt er je nach Grösse zwsichen 1 und 6 Tagen. Die Nachbearbeitung sei das Aufwendigste am Entstehungsprozess.

Eines der vielen Exponate der Ausstellung von Erhard Seiler
Eines der vielen Exponate der Ausstellung von Erhard Seiler

Die Eröffnung war sehr gut besucht. Der Museumsraum war sehr gut gefüllt. Das Interesse an Kunst ist im Museum in Oppau ungebrochen.

Die Ausstellung geht über 6 Sonntage.

 

Text: Redaktion Oppau Info

Ausstellung Gedankengebilde

Oppau – Am 10. Januar 2016 fand im Karl-Otto-Braun Heimatmuseum in Oppau die Vernissage zur Ausstellung „Arbeiten in Ton“ der Künstlerin Annemarie Förch statt.

 

In seiner Vorstellung der Künstlerin sagte der 1. Vorsitzende des Fördervereins für das K-O-Braun-Museum Rolf Schröder zu ihrem künstlerischen Werdegang:

Annemarie Förch wurde am 1. Oktober 1944 geboren und wuchs in Contwig in der Südwestpfalz auf. 1974 zog sie mit ihrem Mann und den beiden Kindern nach Ludwigshafen am Rhein.  Hier entdeckte sie ihre Liebe zu Keramikarbeiten und nahm dazu 1988 an einem Kurs bei Frau Doris Hildebrand teil. In einem Zeitraum von 3 bis 4 Jahren eignete sie sich in weiteren Kursen bei der gleichen Lehrerin verschiedene Glasur- und Raku-Techniken an.

In den folgenden Jahren hat sie bei sich zu Hause verschiedene Ideen verwirklicht. Sie musste aus gesundheitlichen Gründen mehrere Jahre aussetzen und schaffte den Wiedereinstieg 2008 mit einem Kurs bei Frau Karin Stegmaier in Wesselone, Frankreich, mit dem Thema „Naturarbeiten – Eukalyptuskapsel im Maßstab 1:300“. Aus dieser Zeit stammen verschiedene Arbeiten mit dem Titel „Keramik und Glas“.

Danach kehrte sie wieder zum Ton zurück und experimentierte in ihrem Freiluftatelier in Leistadt. Hier fand sie nicht die volle Befriedigung und bildete sich 2013 im Kunstzentrum Bosener Mühle e.V. in einem Kurs über „Wandplastik“ bei Frau Zsuzsa Früzesi-Heierli weiter. Weitere Kurse am Kurszentrum schlossen sich an, u. a. bei Mitko Ivanov. Unter seiner Leitung entstanden die Arbeiten „Kinderkopf“, „Eigenbildnis“, eine Karikatur, sowie die Arbeiten „Frau nach Model gearbeitet“ und „Frau abstrahiert“.

2014 und 2015 besuchte sie Frau Doris Christophel-Georgens in der Tonwerkstatt Hambach und arbeitete am Thema „Hände“.

In seiner Laudatio würdigte der Sohn der Künstlerin die Arbeiten und den Werdegang seiner Mutter.

Mit einem kleinen Stehimbiss schloss die  Vernissage ab.

Die Ausstellung ist bis zum 21. Februar 2016 jeden Sonntag zu sehen.

 

Text : Kurt Müller

Bilder : Steve Schröder

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