Herzlich Willkommen...

 

 

 

  

... auf der Homepage des Vereins zur Förderung der Karl-Otto-Braun-Museums e.V. - Das Heimatmuseum für Oppau, Edigheim und Pfingstweide im Oppauer Rathaus, welches außerdem noch viele interessante Wechselausstellungen zu bieten hat.

 

 

 

 

 

 

Neuigkeiten :

Neuigkeiten und aktuelle Ausstellungen finden Sie immer in unserem Schaukasten auf der Oppauer Hauptstraße.

Zu unserer diesjährigen Hauptversammlung, die am

 

Donnerstag, den 12. April 2018, um 19:00 Uhr

 

im Nebensaal des Restaurants Jahnturnhalle

Jahnstrasse 2 stattfindet, laden wir Sie alle recht herzlich ein.

 

Als Tagesordnung schlagen wir vor:

  1. Begrüßung
  2. Protokoll der Jahreshauptversammlung 2017
  3. Geschäftsbericht 2017
  4. Kassenbericht und Mitgliederbewegung
  5. Bericht der Revisoren
  6. Aussprache über die Berichte
  7. Entlastung der gesamten Vorstandschaft
  8. Neuwahlen
  9. Verschiedenes

Liebe Heimatfreunde, wir würden uns über Ihren Besuch freuen.

 

Da bei den Neuwahlen der 1. Vorsitzende, Rolf Schröder, sowie der

2. Vorsitzende Uwe Witzel und auch der Kassier Lothar Schönlaub nicht mehr kandidieren, bitten wir um zahlreiches Erscheinen und um Heimatfreunde die bereit sind ein Ehrenamt zu übernehmen.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Die Vorstandschaft

 

Ausstellung

 

90 Jahre für den Schutz der Vogelwelt eingesetzt

 
Haubentaucher
Haubentaucher

Diese Ausstellung im Oppauer Karl – Otto – Braun – Museum, wurde  wegen großem Interesse bis einschl. 11. März 2018 verlängert.

 

Das Museum ist sonntags von 10 bis 13 und 14 bis 17 Uhr geöffnet.

 

 

 

Für Schulklassen und andere Gruppen ist ein Besuch nach vorheriger Absprache mit Alfred Pfeiffer, Tel. 0621 – 652584 auch zu anderen Zeiten möglich.

Am Sonntag, den 3.12.2017 fand um 11:00 Uhr im Karl-Otto-Braun-Museum im Oppau die Vernissage zu „Malerei und Skulpturen statt.

 

Rolf Schröder, der erste Vorsitzende des Vereins zur Förderung des Karl-Otto-Braun-Museums stellte in seiner Begrüßungsrede die beiden Künstler vor:

Joachim Schwenkschuster

„Bilder des Malers Joachim Schwenkschuster werden nach über 15 Jahren wieder einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Seit seiner frühen Kindheit faszinierte ihn die Malerei. Bald begann er Landschaften und Natureindrücke in Zeichnungen, Aquarellen und Öl-Bildern festzuhalten. Die Beschäftigung mit Farben, Materialien und Oberflächenstrukturen sind für ihn Grundbedürfnis, Hobby und Ausgleich zugleich. Im heimischen Atelier in Bobenheim am Berg findet sein künstlerisches Schaffen statt. In unserer Ausstellung sind Landschaften und gegenstandslose Werke in Öl und Acryl sowie verschiedenen Spachteltechniken zu sehen.

Tauchen Sie ein in die harmonischen, atmosphärischen Ansichten und Farbkompositionen. Genießen sie die Gemälde.“

Stefan Still

„Stefan Still ist Bildhauer aus Frankenthal-Heuchelheim. Seine Skulpturen drehen sich überwiegend um die menschliche Gestalt. Er arbeitet seit 1989 in den Bereichen Malerei und Bildhauerei. Seine erste Ausstellung fand im März 2006 in der Mannheimer Galerie „Harald Brettschneider“ statt, mehrere Ausstellungen im Pfälzer Raum und Baden-Württemberg folgten.

Der Mensch sein Bild und seine Erscheinung stehen im Mittelpunkt. Zur Zeit arbeitet er überwiegend mit Holz, aber auch Stein und Metall sind ihm nicht fremd. Eine kleine Auswahl ist heute hier zu sehen.

Er sagt: Bei Skulpturen, Plastiken sowie Installationen sollte man den Spuren der Form mit den Fingern folgen dürfen. Man muss sie ‚be-greifen‘ um sie zu ‚begreifen‘. Durch das Begreifen nimmt man ein Stück Kunst mit nach Hause. Der Bildhauer gibt hiermit die ausdrückliche Erlaubnis: Nehmen sie ihren Tastsinn  zu Hilfe.“

Nach der Laudation wurde die Ausstellung mit einem Sektempfang in der Museumsküche eröffnet.

Die Ausstellung ist noch bis zum 7. Januar 2018 zu sehen.

Text: Oppau Info

In der Vernissage am 8.10.2017 wurde eine Ausstellung mit Fotos präsentiert, die ausschließlich mit dem Handy aufgenommen wurden.

 

Rolf Schröder, Vorsitzender des Fördervereins für das K.-O.-Braun-Museum, war stolz darüber, dass er nach der Sommerpause gleich eine außergewöhnliche Ausstellung eröffnen konnte.

 

Die Leiterin der städtischen Museen, Dr. Regina Heilmann, bekannte in ihrem Grußwort:

Als ich die Einladung bekam, dachte ich, heutzutage hat doch jeder ein Handy. Im Internet werden jeden Tag Millionen Bilder hochgeladen. Was gibt es da noch besonderes?

Aber hier sehe ich das Besondere.

 

Die Künstlerin Sabine Köstlmaier, eine Diplom-Kauffrau aus Oppau, bekleidet hier ehrenamtlich die Leitung der katholischen öffentlichen Bücherei St. Martin und ist ebenfalls ehrenamtlich als Aushilfe in der Büchereizweigstelle Edigheim tätig. Ihre musikalischen Ambitionen auf der Klarinette kommen dem Modernen Blasorchester Oppau (MBO) zu Gute.

Nach ihrem Dank an die Museumsleitung des K.-O.-Braun-Museums, an die Mitglieder des MBO, die die Erlaubnis gaben, ihre Porträtfotos zu zeigen und an Mark und Annika für ihren musikalischen Vortrag auf den Saxophonen, stellte sie ihre Ausstellung vor:

 

"Mancher von ihnen wird sich fragen, warum die Ausstellung den Untertitel „Fotos mit dem Handy„ trägt. Oder vielleicht sogar, warum ich überhaupt Handyfotos mache. Fotos mit dem Handy sind keine richtige Fotografie. Richtig?

Selbstverständlich sind moderne Digitalkameras dem Handy technisch überlegen. Aber die beste Kamera ist die, die man dabei hat. Meine Digitalkamera kann ich nicht immer mit mir herumtragen, mein iPhone allerdings schon. Die Qualität eines Fotos ist abhängig sowohl vom kreativen Können des Fotografen – man kann auch sagen „seinem Auge„ – als auch seinem handwerklichen Können. Man kann sich das allerneuste Kameramodell gekauft haben und denken, dass man jetzt bessere Fotos schießt. Aber nicht die Kamera macht das Foto, sondern einzig derjenige, der hinter der Linse steht.

Meine Kamera ist nur das Werkzeug. Ich hatte in den vergangenen Monaten viel Spaß, mich der Herausforderung Handy-Fotografie zu stellen. Es gibt dabei Grenzen, an die ich gestoßen bin und ich bin an der Aufgabe gewachsen. Eins meiner Fotos wurde im März in einer Fachzeitschrift gedruckt und das macht mich natürlich sehr stolz (B+W Photography, März 2017).

Meine Bilder erzählen mir Geschichten. Ihnen vielleicht auch. Lassen Sie sich darauf ein und vielleicht sagen sie mir, welche Geschichten sie ihnen erzählen.

Ich wünsche ihnen viel Spaß beim Anschauen."

Sabine Köstlmaier

 

Die Vernissage endete mit einem Sektimbiss in der Museumsküche.

 

Lassen sie sich diese Ausstellung nicht entgehen. Sie ist noch bis zum 26. November 2017 jeden Sonntag von 10-12 und von 14-17 Uhr zu sehen.

 

Text : Oppau Info

Vernissage der WHG-Ausstellung „Heimat 2017“

Es wurde eng in den Räumen des Karl-Otto-Braun-Museums, als sich am 30. April – zur großen Freude von Rolf Schröder, dem Vorsitzendes des Fördervereins des Museums und von Schulleiter Andreas Klaes – zahlreiche Besucher zur Vernissage der Ausstellung „Heimat 2017“ des Wilhelm-von Humboldt-Gymnasiums im Karl-Otto-Braun-Museum Oppau einfanden.

Auf Initiative von Gabriele Klinger, Kunstpädagogin am Edigheimer Gymnasium hatten sich Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6 bis 13 im Fach bildende Kunst mit ihrer Vorstellung von „Heimat 2017“ auseinandergesetzt und diese unter Anleitung ihrer Kunstlehrerinnen und Kunstlehrer in den verschiedensten druckgraphischen Techniken wie Stempeldrucke, Linolschnitte, Radierungen und Schablonendrucke umgesetzt.

Musikalisch umrahmt vom begeisternden Gitarrenduo Adriana Musiol und Johanna Köpp (Klasse 8) erläuterte Gabriele Klinger in ihrer Einführungsrede, dass der Heimatgedanke seit einigen Jahren – vielleicht als Gegenentwurf zu Globalisierung und politischen Unsicherheiten – eine Renaissance erlebe. Das vorgestellte Unterrichtsprojekt habe die Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen für das Thema „Heimat“ sensibilisiert. Ihre Bereitschaft sich in ihren Arbeiten zu präsentieren, habe zu überraschenden Kunstwerken geführt: vom Ort, an dem man lebt (z.B. Franziska Diehl: „Edigheimer Wasserturm“; Vanessa Link: „BASF Skyline“), dem Bewußtsein der eigenen Abstammung (z.B. Burhan Öztürk: „Türkei/Pfingstweide“), verlorene Heimat (z.B. Rebecca Link: „Die Suche nach der Heimat“, Sameh Kawsara. „totes syrisches Kind“), Heimat in der Musik (z.B. Leon Reis: „187“), Haustiere (z.B. Ilka Reiff; „Carlo“; Jonas Steiner: „Der Hirsch“; Viola Wolf: „Haustiere“), Internet als Zuhause (z.B. Rabea Hasselwander: „Einsen und Nullen/Facebook-Esel“ ; Gizem Kara. „Heimat Disney“) und vielem mehr.

150 dieser von den Schülerinnen und Schülern des WHG erstellten Hoch- und Tiefdrucke sind in der Ausstellung, die noch bis zum 25. Juni 2017 dauert, zu sehen und kann einem interessierten Ausstellungspublikum neue und überraschende Einblicke in das Denken und Fühlen von heranwachsenden Jugendlichen zum aktuellen und brisanten Thema „Heimat“ vermitteln.

 

Quelle : Andreas Klaes (WHG)         Foto ; Kurt Müller (Oppau Info)

 

Karl-Otto-Braun-Museum Oppau, Öffnungszeiten: sonntags 10- 13 Uhr, 14-17.00 Uhr. Eintritt frei.

 

 

 

Das Karl-Otto- Braun-Museum lädt ein zur Vernissage:

 

“ Heimat 2017″ von den Schülerinnen und Schülern des Wilhelm-von-Humboldt- Gymnasiums

am Sonntag 30. April 2017 Uhrzeit : 11:00.

Die Druckgraphik- Ausstellung ist bis 25. Juni zu sehen.


Der Eintritt ist frei.

Ausstellung

„100 Jahre Rathaus Oppau“

20. Februar 2017

Dr. Klaus J. Becker Stadtarchiv, OB Dr. Eva Lohse, Ortsvorsteher Udo Scheuermann

In einer kleinen Feierstunde wurde im Karl Otto Braun Museum Oppau das 100-jährige Bestehen des Oppauer Rathauses gefeiert.

Die Fertigstellung war bereits 1916, bezogen wurde es erst 1917. Mit der 100-Jahrfeier ist es ähnlich:

2016 war im Museum kein Termin mehr frei, deshalb die Feier in 2017.

Ortsvorsteher Udo Scheuermann begrüßte unter den Gästen: OB Dr. Eva Lohse, Dr. Klaus-Jürgen Becker vom Stadtarchiv, Gabi Albrecht und Peter Massar die Vertreter des Ortsvorstehers, Dr. Peter Übel OB-Kandidat, Roman Bertram und Marion Schneid.

In seinem Grußwort erwähnte Udo Scheuermann :Ein alter Spruch lautet wenn man vom Rathaus kommt, ist man meistens klüger. Ob dies so ist, müssen die eigenen Erfahrungen zeigen.

Oppau besitzt ein sehr schönes Rathaus dies ist nicht nur an seinem gut erhaltenen Äusseren zu erkennen, auch der große Ratssaal ist bei Trauungen nach wie vor begehrt.

In ihrem Grußwort erinnerte OB Lohse an die Katastrophen, die das Rathaus unversehrt überstand:

Hochwasser,

 Explosionen und Kriege,

und den Mord an Georg Hüter am 10. März 1933.

Über die Geschichte des Oppauer Rathauses hielt Dr. Klaus-Jürgen Becker vom Stadtarchiv Ludwigshafen einen Vortrag, in welchem er zeigte, dass die meisten Rathäuser in der Pfalz aus Schulgebäuden hervorgingen. Zur Erstausstattung wurde dem Oppauer Rathaus von der BASF die Stromversorgung spendiert.Die meisten Menschen wussten damals nicht, was man mit Strom anfangen kann.

Mit einem Umtrunk in der Museumsküche ging die Feierstunde zu Ende.

Die Bildsammlung ist noch am Sonntag, den 26. Februar 2017 zu sehen.

Text: Oppau Info

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