Herzlich Willkommen...

 

 

 

  

... auf der Homepage des Vereins zur Förderung der Karl-Otto-Braun-Museums e.V. - Das Heimatmuseum für Oppau, Edigheim und Pfingstweide im Oppauer Rathaus, welches außerdem noch viele interessante Wechselausstellungen zu bieten hat.

 

 

 

 

 

 

Neuigkeiten :

Oppau – Am 10. Januar 2016 fand im Karl-Otto-Braun Heimatmuseum in Oppau die Vernissage zur Ausstellung „Gedankengebilde“ der Künstlerin Annemarie Förch statt.

 

In seiner Vorstellung der Künstlerin sagte der 1. Vorsitzende des Fördervereins für das K-O-Braun-Museum Rolf Schröder zu ihrem künstlerischen Werdegang:

Annemarie Förch wurde am 1. Oktober 1944 geboren und wuchs in Contwig in der Südwestpfalz auf. 1974 zog sie mit ihrem Mann und den beiden Kindern nach Ludwigshafen am Rhein.  Hier entdeckte sie ihre Liebe zu Keramikarbeiten und nahm dazu 1988 an einem Kurs bei Frau Doris Hildebrand teil. In einem Zeitraum von 3 bis 4 Jahren eignete sie sich in weiteren Kursen bei der gleichen Lehrerin verschiedene Glasur- und Raku-Techniken an.

In den folgenden Jahren hat sie bei sich zu Hause verschiedene Ideen verwirklicht. Sie musste aus gesundheitlichen Gründen mehrere Jahre aussetzen und schaffte den Wiedereinstieg 2008 mit einem Kurs bei Frau Karin Stegmaier in Wesselone, Frankreich, mit dem Thema „Naturarbeiten – Eukalyptuskapsel im Maßstab 1:300“. Aus dieser Zeit stammen verschiedene Arbeiten mit dem Titel „Keramik und Glas“.

Danach kehrte sie wieder zum Ton zurück und experimentierte in ihrem Freiluftatelier in Leistadt. Hier fand sie nicht die volle Befriedigung und bildete sich 2013 im Kunstzentrum Bosener Mühle e.V. in einem Kurs über „Wandplastik“ bei Frau Zsuzsa Früzesi-Heierli weiter. Weitere Kurse am Kurszentrum schlossen sich an, u. a. bei Mitko Ivanov. Unter seiner Leitung entstanden die Arbeiten „Kinderkopf“, „Eigenbildnis“, eine Karikatur, sowie die Arbeiten „Frau nach Model gearbeitet“ und „Frau abstrahiert“.

2014 und 2015 besuchte sie Frau Doris Christophel-Georgens in der Tonwerkstatt Hambach und arbeitete am Thema „Hände“.

In seiner Laudatio würdigte der Sohn der Künstlerin die Arbeiten und den Werdegang seiner Mutter.

Mit einem kleinen Stehimbiss schloss die  Vernissage ab.

Die Ausstellung ist bis zum 21. Februar 2016 jeden Sonntag zu sehen.

 

Text : Kurt Müller

Bilder : Steve Schröder

Ältere Berichte befinden sich im ARCHIV.