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... auf der Homepage des Vereins zur Förderung der Karl-Otto-Braun-Museums e.V. - Das Heimatmuseum für Oppau, Edigheim und Pfingstweide im Oppauer Rathaus, welches außerdem noch viele interessante Wechselausstellungen zu bieten hat.

 

 

 

 

 

 

Neuigkeiten :

Vernissage am Sonntag den 24. April 11:00 Uhr 

Farbklang und Formfragmente" der Schüler des Humboldt Gymnasiums. Die Ausstellung wird bis zum bis 05.06.16 im Oppauer Museum gezeigt.

Unter dem Titel „Farbklang und Formfragment“ wird die neue Ausstellung im KO-Braun-Museum Oppau gezeigt. Im Beisein von 60 Besuchern eröffnete Rolf Schröder, der 1. Vorsitzende des „Förderverein für das KO-Braun-Museum“ in Oppau, am Sonntagvormittag diese besondere Ausstellung.

Die Schülerinnen und Schüler der zwölften Klasse des Wilhelm-von-Humboldt-Gymnasiums Ludwigshafen stellen die Ergebnisse aus zwei Grundkursen abstrakte Malerei vor, die von ihrer Kunstlehrerin Gabi Klinger gehalten wurden.

Rolf Schröder war über die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler an dieser Ausstellung erfreut: Zeigt es doch, dass junge Menschen an Kunst und Malerei Interesse zeigen.

Der stellvertretende Schulleiter des WHG, Herr Defren, bedankte sich bei allen Beteiligten.

Dr. Regina Heilmann, Leiterin der städtischen Museen Ludwigshafen, zeigte sich erfreut über die im KO-Braun-Museum stattfindende Ausstellung.

Die Vernissage wurde vom Klezmer-Ensemble des WHG unter der Leitung der Musiklehrerin Sabine Pfeiffer musikalisch ansprechend umrahmt. Verdienten Beifall erhielten sie von den  60 Zuhörern.

Die Ausstellung der jungen Nachwuchstalente ist noch bis zum 5. Juni 2016 im Karl-Otto-Braun-Museum in Oppau zu sehen, das Museum ist sonntags von 10 bis 12 und von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Die Ausstellungsstücke können käuflich erworben werden.

Oppau – Am Sonntag, 6.3. 2016 eröffnete eine interessante Ausstellung im Karl-Otto-Braun-Museum. Gezeigt werden Ausstellungsstücke von Erhard Seiler aus Holz die sprichwörtlich mit der Kettensäge entstehen. Die Kunstwerke entwickeln einen ganz eigenen Charme.

 

Die Laudatio hielt Dr. Kristina Hoge von der Galerie P13 in Heidelberg.

Auszug

Dr. Kristina Hoge von der Galerie P13 in Heidelberg hält die Laudatio
Dr. Kristina Hoge von der Galerie P13 in Heidelberg hält die Laudatio

Die Kunst besteht in der Auswahl der Hölzer und darin etwas zu sehen was einmal werden wird. Dabei kann Eleganz genauso entstehen wie Versehrtheit.

Es ist ein faszinierender Prozess an ein solches Werk mit der Kettensäge zu gehen.

Achten Sie auf die Gegensätze der Oberflächen. Eine Glatte die die Jugend symbolisiert und dem gegenüber die Alte die durch das Beflammen entsteht.

Der Künstler selbst, Erhard Seiler weist das sehr zahlreich erschienene Publikum auf die Erwerbbarkeit seiner Kunst hin.

Ich hänge an meinen Werken. Diese benötigen jedoch zu viel Platz. ich trenne mich prinzipiell von Allen. Eine entsprechende Preisliste liegt für Sie aus.

Für seine Werke benötigt er je nach Grösse zwsichen 1 und 6 Tagen. Die Nachbearbeitung sei das Aufwendigste am Entstehungsprozess.

Eines der vielen Exponate der Ausstellung von Erhard Seiler
Eines der vielen Exponate der Ausstellung von Erhard Seiler

Die Eröffnung war sehr gut besucht. Der Museumsraum war sehr gut gefüllt. Das Interesse an Kunst ist im Museum in Oppau ungebrochen.

Die Ausstellung geht über 6 Sonntage.

 

Text: Redaktion Oppau Info

Ausstellung Gedankengebilde

Oppau – Am 10. Januar 2016 fand im Karl-Otto-Braun Heimatmuseum in Oppau die Vernissage zur Ausstellung „Arbeiten in Ton“ der Künstlerin Annemarie Förch statt.

 

In seiner Vorstellung der Künstlerin sagte der 1. Vorsitzende des Fördervereins für das K-O-Braun-Museum Rolf Schröder zu ihrem künstlerischen Werdegang:

Annemarie Förch wurde am 1. Oktober 1944 geboren und wuchs in Contwig in der Südwestpfalz auf. 1974 zog sie mit ihrem Mann und den beiden Kindern nach Ludwigshafen am Rhein.  Hier entdeckte sie ihre Liebe zu Keramikarbeiten und nahm dazu 1988 an einem Kurs bei Frau Doris Hildebrand teil. In einem Zeitraum von 3 bis 4 Jahren eignete sie sich in weiteren Kursen bei der gleichen Lehrerin verschiedene Glasur- und Raku-Techniken an.

In den folgenden Jahren hat sie bei sich zu Hause verschiedene Ideen verwirklicht. Sie musste aus gesundheitlichen Gründen mehrere Jahre aussetzen und schaffte den Wiedereinstieg 2008 mit einem Kurs bei Frau Karin Stegmaier in Wesselone, Frankreich, mit dem Thema „Naturarbeiten – Eukalyptuskapsel im Maßstab 1:300“. Aus dieser Zeit stammen verschiedene Arbeiten mit dem Titel „Keramik und Glas“.

Danach kehrte sie wieder zum Ton zurück und experimentierte in ihrem Freiluftatelier in Leistadt. Hier fand sie nicht die volle Befriedigung und bildete sich 2013 im Kunstzentrum Bosener Mühle e.V. in einem Kurs über „Wandplastik“ bei Frau Zsuzsa Früzesi-Heierli weiter. Weitere Kurse am Kurszentrum schlossen sich an, u. a. bei Mitko Ivanov. Unter seiner Leitung entstanden die Arbeiten „Kinderkopf“, „Eigenbildnis“, eine Karikatur, sowie die Arbeiten „Frau nach Model gearbeitet“ und „Frau abstrahiert“.

2014 und 2015 besuchte sie Frau Doris Christophel-Georgens in der Tonwerkstatt Hambach und arbeitete am Thema „Hände“.

In seiner Laudatio würdigte der Sohn der Künstlerin die Arbeiten und den Werdegang seiner Mutter.

Mit einem kleinen Stehimbiss schloss die  Vernissage ab.

Die Ausstellung ist bis zum 21. Februar 2016 jeden Sonntag zu sehen.

 

Text : Kurt Müller

Bilder : Steve Schröder

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