Plakat zur Ausstellung J. Gaik

14. April 2014

 

Unter dem Motto "Lichtbilder" präsentiert Frau Jacqueline Gaik Ihre Bilder in Aquarell und Acryl im Karl-Otto-Braun-Museum. Die Vernissage findet am 20. April 2014 um 11 Uhr im Georg-Süß-Raum des Heimatmuseums statt. Die Ausstellung bis zum 18. Mai 2014 jeweils sonntags von 10:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr zu sehen.

 

Text J.Meyer

100 Jahre Pfälzerwald Verein Oppau Edigheim

Sondervirtiene "100 Jahre Pfälzerwald Verein Oppau Edigheim" Foto J.Meyer

26. April 2014

 

Anlässlich des 100jährigen Bestehens des Pfälzerwald Vereins Oppau Edigheim ist zur Zeit eine Sondervitrine im Karl-Otto-Braun-Museum zusehen. Gezeigt werden Exponate und Dokumente aus der langen Vereinsgeschichte wie zum Beispiel Ehrenurkunden und besondere Abzeichen.

 

Text J.Meyer

Einladung zur Vernissage am 25. Mai 2014 um 11:00 Uhr

Bilder von J. Gaik Foto J.Meyer

26. April 2014

 

Am Ostersonntag, den 20. April 2014 eröffnete Rolf Schröder, 1. Vorsitzender des Vereins zu Förderung des Karl-Otto-Braun-Museums e.V. die Ausstellung "Lichtbilder" von Frau Jacqueline Gaik. Die Laudatio hielt Herr Peter Bartsch. Er berichtet über die berufliche sowie künstlerische Entwicklung Frau Gaiks.

 

Frau Gaiks Bilder in Öl und Acryl sind noch bis zum 18. Mai 2014 jeweils sonntags von 10:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr zu sehen. Weitere Eindrücke der Ausstellung finden Sie in der Fotogalerie.

 

Text J.Meyer

Eröffnung der Ausstellung "Lichtbilder"

Eröffnung der Ausstellung "Kunst und Sucht"

Kunst und Sucht Foto J.Meyer

26. Mai 2014

 

Am Sonntag, den 25. Mai 2014 eröffnete Rolf Schröder, 1. Vorsitzender des Vereins zur Förderung des Karl-Otto-Braun Museum e.V. die neue Wechselausstellung „Kunst und Sucht“ des Soziotherapeutischen Wohnheim Bad Dürkheim.

 

Frau Dr. Regina Heilmann, Leiterin des Stadtmuseums Ludwigshafen, betonte in Ihrer Ansprache, dass diese mutige Ausstellung die erste in ihrer Form in Ludwigshafen ist. Des weiteren sprach Sie zum Thema Sucht und wie leicht es jeden auch im nahen Familienumfeld betreffen kann.

 

Herr Michael Glaubrecht, Leiter des Soziotherapeutischen Wohnheims erläuterte kurz die Aufgaben und Arbeiten seiner Einrichtung. Er betonte des weiteren, dass in dieser Ausstellung nicht die Sucht sondern die Kunst im Mittelpunkt stehen soll.

 

Zum Großteil können die gezeigten Kunstwerke käuflich erworben werden. Der Erlös kommt dem Soziotherapeutischen Wohnheim sowie den Künstlern zu gute.

 

Die Ausstellung ist noch bis zum 29. Juni 2014 jeweils sonntags von 10:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr zu sehen. Weiter Bilder der Ausstellung finden Sie in der Fotogalerie.

 

Text J.Meyer

Kunst und Sucht – Ausstellung verlängert

Kunst und Sucht Foto J.Meyer

25. Juni 2014

 

Auf Grund der guten Resonanz und der terminlichen Möglichkeit, wurde die Ausstellungszeit bis zum 13. Juli 2014 verlängert. Die Werke sind sonntags von 10:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr im Georg-Süß-Raum des Karl-Otto-Braun-Museums zu sehen.

 

Text J.Meyer

Plakat zur Ausstellung Soziotherapeutischen Wohnheim, Bad Dürkheim

18. Mai 2014

 

„Kunst und Sucht" unter diesem Motto zeigt das im Soziotherapeutischen Wohnheim Bad Dürkheim Bilder und andere Kunstwerke die im Rahmen der Therapie mit abhängigkeitskranken Menschen entstanden sind.

 

Die Eröffnung der Ausstellung findet am 25. Mai 2014 um 11:00 Uhr im Georg-Süß-Raum des Karl-Otto-Braun-Museums statt. Zu diesem Termin werden neben Vertretern des Museums und des Soziotherapeutischen Wohnheims Bad Dürkheim auch Bewohner für Nachfragen zur Verfügung stehen.

 

Die Ausstellung ist vom 25. Mai 2014 bis zum 29. Juni 2014 sonntags von 10:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr im Karl-Otto-Braun-Museum zu sehen.

 

Text J.Meyer

August 1914

Denkmal für die Opfer des I. Weltkriegs Oppauer Friedhof Foto: Buch zur Heimatgeschichte

4. August 2014

 

Vor nunmehr 100 Jahren am 2. August 1914 begann mit den Kriegserklärungen zwischen Frankreich, Deutschland, Groß Britannien, Österreich und Russland die europäische Urkatastrophe. Durch Machtspiele und Bündnistreue wurden immer mehr Nationen in den Flächenbrand gezogen bis er sich zum I. Weltkrieg entwickelte, der die Welt vier lange Jahre mit Krieg, Angst und Schrecken überzogen hat.

 

Im Oppauer Heimatmuseum erinnern wir mit einer kleinen Sonderausstellung mit lokalem Bezug an die Ereignisse vor 100 Jahren. Es wird unter anderem das Totenbuch von Oppau in der originalen Handschrift von Karl-Otto-Braun gezeigt.

 

Für weitere Leihgaben zur Zeitgeschichte aus der Bürgerschaft der nördlichen Stadtteile, die die Sonderausstellung bereichen, ist der Verein zur Förderung des Karl-Otto-Braun-Museums dankbar.

 

Zu sehen ist die Sonderausstellung ab der Wiedereröffnung nach der Sommerpause am 7. September 2014.

 

Text J.Meyer

Eröffnung "KREATIV(es) SEHEN"

"KREATIV(es) SEHEN" Walther-Lüers, Foto J.Meyer

7. September 2014

 

Rolf Schröder, 1. Vorsitzender des Vereins zu Förderung des Karl-Otto-Braun-Musuems e.V., eröffnete heute mit seinen Grüßworten nach der Sommerpause die neue Wechselausstellung „KREATIV(es) SEHEN“ von Frau Birgit Walther-Lüers.

 

Herr Daub zeigte den Besuchern den Weg von Frau Walther-Lüers von der Lyrik zur Fotographie sowie die Prägung der Begriffe „Biggiismus“ und Lyrographie auf. Frau Walther-Lüers präsentierte dem Publikum Ihre Werke „Unvollendet“, „Man I love“, „Tagträume“, „Gedanken drehen sich im Kreis“ sowie „Meine Insel“.

 

Die Ausstellung ist noch bis zum 12. Oktober 2014 im Karl-Otto-Braun-Museum zu sehen. Weitere Bilder der Ausstellung finden sie in der Fotogalerie sowie unter www.biggiismus.de

 

Text J.Meyer

Rathaus Oppau, Foto J.Meyer

31. August 2014

 

Nach der Sommerpause ist das Karl-Otto-Braun-Museum ab dem 7. September wieder für seine Besucher geöffnet. An diesem Tag beginnt ebenfalls die neue Wechselausstellung von Brigitte Walter-Lüers. Sie präsentiert ihre Fotokunst unter dem Titel "KREATIV(ES) SEHEN".

 

Die Vernissage von "KREATIV(ES) SEHEN" findet

 

am 7. September 2014

um 11:00 Uhr

im Georg-Süß-Raum

des Karl-Otto-Braun-Museums statt.

Die Veranstaltung wird von der Sängerin und Pianistin Lola Demur musikalisch umrahmt.

 

Text J.Meyer

Eröffnung Weihnachtsschmuck aus alten Zeiten

 

 Am Sonntag, den 23.November 2014, fand im Oppauer Karl-Otto-Braun Heimatmuseum die Vernissage zu einer Ausstellung von Weihnachtsschmuck aus alten Zeiten statt. Zusammengetragen wurden die Ausstellungsstücke von dem Friesenheimer Ehepaar Jürgen und Karola Graf.

Eröffnet wurde die Ausstellung von Rolf Schröder, 1. Vorsitzender des Fördervereins für das K-O-Braun-Museum Oppau, mit der Begrüßung der Besucher und der Vorstellung des Ehepaares Graf.

Dr. Regina Heilmann, Museumsleiterin, dankte den Mitarbeitern des Vereins für ihre ehrenamtliche Tätigkeit.

Jürgen Graf erzählte, wie die Privat-Sammlung entstand:

Den Anfang machte vor 40 Jahren der Weihnachtsschmuck der Eltern. Wir bereisten den gesamten süddeutschen Raum, besuchten Antik-Märkte und -messen, sowie Auktionen. So haben wir bis jetzt 1000 bis 2000 Teile zusammengetragen. Genau können wir die Zahl nicht nennen, das Zählen haben wir schon lange aufgegeben. Gesammelt wird alles was vor 1950 aktuell war, mit Ausnahme von Schmuck aus Lebensmittel. Die Ausstellung zeigt nur einen kleinen Ausschnitt aus der gesamten Sammlung.

Zu sehen sind:

  • Glasperlenarbeiten aus Gablonz
  • Formglas aus Lauscha
  • Formglas mit fluoreszierendem Wachs
  • Holzarbeiten aus dem Erzgebirge
  • Watte- und Pappe-Schmuck aus Dresden

Graf's eigener Weihnachtsbaum wird jedes Jahr speziell ausgesucht nach Größe und Höhenabstand der Zweige, damit die alten Schmuckstücke dazwischen passen. Einen Spass macht er sich dabei jedes Jahr: es werden immer andere Teile und immer eine andere Anzahl zum Schmücken verwendet. Die über 400 liegende Anzahl dürfen dann die Angehörigen, Verwandte und Freunde raten. Was der Gewinner bekommt hat er jedoch nicht verraten.

 

                                                                                 Text und Foto Kurt Müller

Jahresbericht für 2014

Liebe Heimatfreunde,

wieder ist ein ereignisreiches Jahr  vorüber.  Zuerst  kurz ein Rückblick auf die letzte Jahreshauptversammlung      vom  13.März 2014:

Bei den Mitgliedern der Vorstandschaft gab es keine Veränderungen.

Rolf Schröder  1.Vorsitzender, 2. Vorsitzender ist Uwe Witzel, Kassier ist Lothar Schönlaub,  Schriftführer : Herbert Brünnler . Als Beisitzer bleiben Ute Schöffel, Ruth Bauer, Günter Dörner und Peter Bilhöfer .

Lothar Fischer hat den Vorstand  aus gesundheitlichen Gründen leider verlassen.

Mit Frau Dr. Regina Heilmann haben die Museen in Ludwigshafen,  das K.O. Braun-Museum gehört ja auch dazu,    eine  kompetente und engagierte Leitung gefunden.  Wir hoffen die bisherige hervorragende Zusammenarbeit wird noch lange Zeit so weitergehen.

Lothar Schönlaub verlas den Kassenbericht 2013. Ernst Franger  und Klaus Egersdörfer bescheinigten Lothar Schönlaub eine einwandfreie  Kassenführung.  Hr. Werner Kranz wird zukünftig die Aufgabe von Herrn Egersdörfer                                                                                                            übernehmen . Die Zahl der Mitglieder war leider auf nun mehr 271 gesunken.                                                                                             

Die Aufwandsentschädigungen für die von uns, dem Förderverein übernommenen Personalkosten                      werden mit der Stadtverwaltung  viertel jährlich abgerechnet und  erfolgen reggelmäßig.                                                                                                   Unsere Homepage :  www.museum-oppau.de  ist sehr informativ,  aber schauen Sie doch selbst  mal auf  unsere WEB -Seite.

In diesem Jahr hatten wir wieder viele Ausstellungen mit abwechslungsreichen Inhalten.                                          Unter dem Motto“ „Russische Truppen in Mannheim“ zeigten die Pfälzer Figurenfreund mit Jan Meyer beachtenswerte  Zinn-u. Modellfiguren zum 2oo.Jahrestag der Rheinüberquerung   russischer Truppen.              

Es folgte darauf Fr. Anna Maria Brunner mit ihrer Gemäldeausstellung  „Reduziertem Realismus“     

Fr. Jaqueline Gaik  mit ihrer ersten, sehr erfolgreichen Ausstellung „ Lichtbilder“ rundete das  1. Halbjahr ab.

 

          In der Sommerpause wurde, begleitet von heftigen Regenfällen,  unser Museum   mehrfach unter Wasser  gesetzt.  Dank  dem Einsatz unseres Ortvorstehers Udo Scheuermann und der Feuerwehr konnten größere Schäden vermieden werden.  Bei den nächtlichen Reinigungsarbeiten ist auch  der unermüdliche Einsatz  Freiwilliger mit einem besonderen Dankeschön zu erwähnen.

          Am 7. September beendeten wir die Sommerpause mit der Ausstellung von Fotoarbeiten.                                                                                                                                                                      Unter dem Motto „ Kreativ(es) Sehen „ von Fr. Birgit Walther- Lüers begann nun das 2. Halbjahr.

        „Abstrakte Expressionen„ war der Titel der Gemäldeausstellung von Fr. Ellen Walburga Ritter. 

        Zur Einstimmung in die Weinachts- und Winterzeit zeigen wir ab dem 23. November bis zum 14. Januar                                                    „Christbaum- & Weihnachtsschmuck von 1900 bis 1950“ von Fam. Graf aus Friesenheim. 

Auch das Jahr 2015 ist mit wechselnden  Ausstellungen wieder so gut wie ausgebucht. 

Die Abteilung Dauerausstellung „20.Jahrhundert“  ist  mit den letzten noch fehlenden Tafeln im Juli komplettiert wurden.   

Besondere Freude war es in diesem Jahr etliche 3. und 4. Schulklassen der Grundschulen von Oppau und Edigheim,                               sowie Gruppen  des  ev. Kindergartens  durch unser Museum führen zu dürfen. Über 150 Schülerinnen und Schüler hatten sicherlich ebenfalls ihre Freude daran. Neben einer Bereicherung für den Unterricht hoffen wir damit auch bei der einen oder anderen Klasse das Interesse für die Heimatgeschichte geweckt zuhaben.

 

Die Sommerferien wurden genutzt, um zahlreiche Reinigungs- Instandhaltungsarbeiten durchzuführen.                Unser  Dank  gilt allen Vereins-u. Vorstandsmitgliedern für ihr ehrenamtliches Engagement und die tatkräftige Hilfe.

Wir würden uns sehr über Ihren Besuch im Museum freuen, damit sie unsere Arbeit selbst begutachten können.

Über Mitarbeit in der Vorstandschaft würden wir uns sehr freuen,

Liebe Heimatfreunde,

die Vorstandschaft, wünscht Ihnen und Ihren Familien eine schöne Adventszeit, ein besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute im Jahr 2015!

 

Rolf Schröder

1. Vorsitzender

Reduzierter Realismus

Eröffnung der neuen Wechselausstellung "Reduzierter Realismus"

Bild von Anna Maria Brunner Foto J.Meyer

16. März 2014

 

Am 16. März um 11:00 Uhr eröffnete Rolf Schröder, 1. Vorsitzender des Vereins zur Förderung des Karl-Otto-Braun-Museum e.V. die neue Wechselausstellung "Reduzierter Realismus" von Anna Maria Brunner. Schröder begrüßte die Gäste, darunter Ortsvorsteher Udo Scheuermann und berichtete über den künstlerischen Werdegang von Frau Brunner.

 

Gezeigt wird ein Querschnitt über die neuesten Werke von Anna Maria Brunner. Die Ausstellung ist bis zum 13. April 2014 jeweils Sonntags von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie 14:00 bis 17:00 Uhr zu sehen.

 

Weiter Fotos der Ausstellung finden Sie in der Fotogalerie.

 

Text J. Meyer

Einladung zur Vernissage am 16. März 2014 um 11:00 Uhr

Rathaus Oppau, Foto J.Meyer

11. März 2014

 

Frau Anna-Maria Brunner läd zur Eröffnung Ihrer Ausstellung unter dem Motto "Reduzierter Realismus" am Sonntag, den 16. März 2014 um 11:00 Uhr im Karl-Otto-Braun-Museum ein. Gezeigt werden Ihre Malereien in Acryl und Aquarell.

 

Die Ausstellung ist bis zum 13. April 2014 zu sehen.

 

Text J.Meyer

Abschlussfeier - Ein bunter russischer Abend

Verlängerung bis Ostermontag. 21. April 2014

Rolf Schröder, Regina Heilmann, Tatiana Gratchev bei der Begrüßung Foto J.Meyer

9. März 2014

 

 

Mit einem bunten russischen Abend endete am 8. März 2014 die erfolgreiche Sonderausstellung „Moskau – Mannheim – Paris“ im Oppauer Heimatmuseum. Rolf Schröder, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Karl-Otto-Braun-Museums begrüße die zahlreichen Gäste und übergab das Wort an Dr. Regina Heilmann. Leiterin des Stadtmuseums.

 

Frau Heilmann bedankte sich nochmals für die gute Zusammenarbeit in den letzten Monaten und wies darauf hin, dass die Ausstellung auf Grund des großen Zuspruchs im Stadtmuseum bis zum Ostermontag, den 21. April verlängert wird. Leider ist diese Verlängerung im Karl-Otto-Braun-Museum wegen des engen Ausstellungsplans nicht möglich. Doch einige Teile der Oppauer Ausstellung werden von den Kurpfälzer Figurenfreunden für die Zeit der Verlängerung im Stadtmuseum präsentiert.

 

Tatiana Gratchev, Vorsitzende des Vereins Internationale Volkskultur e.V. mit dessen Unterstützung diese Feierlichkeit organisiert wurde, führte die Besucher in die russischen Sitten und Gebräuche Feste zu feiern ein.

 

Anschließend wurde das üppige Buffet mit traditionellen Speisen, Getränken und Leckereien eröffnet. So wurde in geselliger Runde ein gebührender Abschuss für eine erfolgreiche Ausstellung gefeiert. Anlässlich des internationalen Frauentages erhielten alle weiblichen Gäste beim Verlassen des Museums symbolisch eine Rose.

 

An dieser Stelle gilt der Dank allen an der Ausstellung Beteiligten, allen die ihre Zeit geopfert haben um die zusätzlichen Öffnungszeiten an den Samstagen zu ermöglichen und diesen wunderbaren Abschlussabend in vielen Stunden vorbereitet und mit Herzblut zum Erfolg geführt haben! Danke!

 

Weitere Eindrücke der Veranstaltung finden Sie in der Bildergalerie sowie ein Video.

 

Text J.Meyer

Programm der Verlängerung
Flyer MOSKAU MANNHEIM PARIS UPDATE.pdf
PDF-Dokument [419.3 KB]
Pionierwesen 1813 Foto J.Meyer

Programm:

 

 

Sonntag, 9. März, 11 Uhr

Historikerin Prof. Dr. Sylvia Schraut hält im Rahmen des Internationalen Frauentags 2014 im Stadtmuseum den Vortrag "'Das ist nicht Zeit und Boden für weibliches Handeln‘ - Frauen in den Napoleonischen Kriegen": Die Zeit der Befreiungskriege gilt als diejenige Epoche, in denen sich die Vorstellungen von wahrer Männlichkeit nachhaltig wandelten. Ein engagierter Bürger bewies nun seine Vaterlandsliebe, indem er sich heldenmutig zum Kampf meldete. Und die Frauen? Der Kampf mit der Waffe alt für das weibliche Geschlecht als unschicklich. Dennoch lassen sich viele Wege und Umwege aufzeigen, auf denen sich Frauen in das Kriegsgeschehen einmischten. Der Eintritt ist frei; es gibt Kaffee und Gebäck.

 

Sonntag, 16. März, ab 15 Uhr

Die "Kurpfälzer Figurenfreunde" bieten einen Workshop an, in dem Modellfiguren selbst bemalt werden können. Der Beitrag für das gestellte Material beträgt 5 Eurp pro Person; um Anmeldung unter regina.heilmann@ludwigshafen.de wird gebeten. Teilnehmen können alle Menschen ab etwa 8 Jahren.

 

Samstag, 22. März, 19 Uhr

Abendvortrag im Stadtmuseum mit dem Historiker und Archivar Dr. Carl-Jochen Müller zum Thema "Der Rheinübergang bei Mannheim 1814 im Lichte unveröffentlichter Quellen": Die Umstände des Rheinübergangs russischer Truppen bei Mannheim zu Neujahr 1814 sind bis heute nur unzureichend erforscht. Vor allem lokalhistorische Perspektiven sowie die Frage nach den Empfindungen und Erfahrungen unmittelbar Beteiligter wurden vernachlässigt, nicht zuletzt infolge einer scheinbar schlechten Quellenlage. Dank verschiedener bisher unbeachtet gebliebener Dokumente kann dem nun abgeholfen werden. Tagesaktuelle Berichte des württembergischen Gesandten am Karlsruher Hof werfen auf das Ereignis und seine Vorgeschichte ebenso neues Licht wie spätere Erinnerungen des badischen Stadtkommandanten.

 

Samstag, 5. April, 19 Uhr

Einen Vortrag über "Strategie und Taktik der Napoleonischen Kriege" hält der Ausstellungskurator und Militärhistoriker Alfred Umhey im Stadtmuseum. Der Vortrag widmet sich insbesondere der Frage, wie Napoleon nacheinander die Heere des "Alten Europa" besiegen konnte und zumindest für einige Jahre fast den gesamten Kontinent unter seine Herrschaft brachte. Politische und militärische Aspekte werden beleuchtet, ebenso der rasche Aufstieg wie rasante Fall des französischen Kaiserreichs. Der Eintritt ist frei.

 

Ostermontag, 21. April, 11 Uhr

Abschließende Matinée im Stadtmuseum. Bei Kaffee und Gebäck gestaltet der Historiker und Archivar Dr. Carl-Jochen Müller eine Lesung von historischen Originaltexten unter der Überschrift "Ich hatte mich so auf den Krieg gefreut ..." - Zeugnisse über Leben und Sterben von Mannheimer Teilnehmern des napoleonischen Russlandfeldzugs: Im Stadtarchiv Mannheim wurden vor einiger Zeit Quellen entdeckt, die unmittelbare Zugänge zu den Vorstellungs- und Erlebnishorizonten von Teilnehmern des Russlandfeldzugs von 1812 eröffnen.

Es handelt sich dabei um Unterlagen, die in die Akten des Nachlassgerichts gelangt waren und so die Zeiten überdauern konnten. Die Quellen erfassen Angehörige der verschiedensten sozialen Schichten und militärischen Dienstränge. Ausgezeichnet durch Authentizität und formale Vielfalt, kommen in ihnen verschiedene zentrale Problemkreise des Feldzugsalltags zur Sprache wie Verwundung, Tod und Gefangenschaft, aber auch Kameradschaft, beruflicher Ehrgeiz, Körperhygiene und die Rolle der Frauen in der Heimat.

 

Kostenlose Führungen im Stadtmuseum

  • Sonntag, 20. April 2014, um jeweils 14 Uhr

sowie für Schulklassen/Gruppen nach Vereinbarung

 

Text: R. Heilmann

Ein bunter russischer Abend

Einladung zur Abschlussfeier am 8. März 2014 ab 17:00 Uhr

Marketenderin und Donkosak Foto J.Meyer

26. Februar 2014

 

Wie bereits angekündigt, feiert das Ausstellungsteam anlässlich des letzten Wochenendes des Oppauer Ausstellungszeit am Samstag, 8. März, ab 17 Uhr, in Kooperation mit dem Ludwigshafener Verein „Internationale Volkskultur e.V.“ einen lebhaften russischen Abend. Im Anschluss an die Öffnungszeit lädt das Karl-Otto-Braun-Museum zu traditionellen russischen Speisen und Getränken ein, untermalt von russischer Live-Musik. Der Eintritt kostet 5 Euro, es ist eine Abendkasse eingerichtet.

 

Gleich am Sonntag, 9. März, geht es weiter: Im Stadtmuseum im Rathaus-Center hält die Historikerin Prof. Dr. Sylvia Schraut im Rahmen des Internationalen Frauentags 2014 um 11 Uhr den Vortrag „,Das ist nicht Zeit und Boden für weibliches Handeln‘ – Frauen in den Napoleonischen Kriegen“. Um 14 Uhr am selben Tag bietet der Ausstellungskurator Alfred Umhey eine weitere öffentliche und kostenfreie Führung durch die Ausstellung an.

 

Aufgrund der großen Nachfrage verlängert das Stadtmuseum seine aktuelle Sonderausstellung „Moskau – Mannheim – Paris. 200 Jahre Rheinübergang der russischen Truppen“ bis einschließlich Ostermontag, 21. April 2014.

 

Text R. Heilmann

bearbeitet J.Meyer


Vortrag bei Fackelschein am Denkmal der Rheinüberquerung in Mannheim

Stele in Mannheim Foto wikipedia

18. Februar 2014

 

Im Rahmen der Sonderausstellung "Moskau Mannheim Paris - 200 Jahre Rheinübergang der russischen Truppen zu Sylvester 1813/14" findet am 22. Februar um 17:00 Uhr am historischen Landungsplatz in Mannheim ein Vortrag im Fackelschein zum Thema statt. Referent ist Alfred Umhey in historisch korrekter Uniform der damaligen Zeit.

 

Ort: Das Denkmal befindet sich auf Höhe Friesenheimer Str. 3,
Mannheim. ÖPNV: Bus 53 ab Mannheim Kurpfalzbrücke, Haltestelle
„Dürstelschlag“ aussteigen.

 

Die Teilnahmegebühr beträgt 5, ermäßigt 2 Euro (nur Abendkasse). Eine Voranmeldung ist nicht nötig.

 

Text J.Meyer

Einladung zur Jahreshauptversammlung

Rathaus Oppau Foto J.Meyer

17. Februar 2014

 

Liebe Heimatfreunde,

                 zu unserer diesjährigen Hauptversammlung, die am


                           Donnerstag, den 13. März 2014,

um 19:00,

                           im kleinen Saal im Bürgerhaus Oppau


                   stattfindet, laden wir Sie alle recht herzlich ein.

               Als Tagesordnung schlagen wir vor:

                       1. Begrüßung

                       2. Protokoll der Jahreshauptversammlung 2013

                       3. Geschäftsbericht 2013

                       4. Kassenbericht und Mitgliederbewegung

                       5. Bericht der Revisoren

                       6. Aussprache über die Berichte

                       7. Entlastung der gesamten Vorstandschaft

                       8. Neuwahlen

                       9. Verschiedenes

                 Liebe Heimatfreunde, wir würden uns über Ihren Besuch freuen.

                

                   Mit freundlichen Grüßen

                    Die Vorstandschaft

 

Text R. Schröder

Näh- und Bastelnachmittag rund um das Thema „Kosaken – geheimnisvolle Krieger aus Zentralasien“

16. Februar 2014, 15:00 Uhr im Stadtmuseum Ludwigshafen

Kosaken, Foto J.Meyer

9. Februar 2014

 

In den Napoleonischen Kriegen dienten die Kosaken vor allem als leichte Reiterei
im russischen Heer. Wegen ihres exotischen und gefährlichen Aussehens
waren sie zwar als Wilde gefürchtet, wegen ihrer Kampfeskünste gleichzeitig
aber auch hoch verehrt.

 

Passend zu Fachingszeit können Kinder unter Anleitung am Sonntag, den 16. Februar 2014 um 15:00 Uhr Kostüme und Accessoires der berühmt-berüchtigten Kosaken im Stadtmusuem Ludwigshafen anfertigen. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro. Um Voranmeldung wird gebeten.

 

Text J.Meyer

„Die letzte Nacht des Boris Gruschenko“ eine Komödie von und mit Woody Allen

1. Februar 2014, 19:00 Uhr im Stadtmuseum Ludwigshafen

Plakat zum Film Quelle Filmverleih

26. Januar 2014

 

Im Rahmen des Begleitprogamms zu Sonderausstellung "Moskau - Mannheim - Paris - 200 Jahre Rheinübergang der russischen Truppen zu Syverster 1813/14" findet am 1. Februar 2014 um 19:00 Uhr im Stadtmuseum Ludwigshafen ein Kinoabend statt.

 

Gezeigt wird der Film „Die letzte Nacht des Boris Gruschenko“ (USA 1975) – eine Komödie von und mit Woody Allen.

 

Boris Gruschenko wächst Ende des 18. Jh. in einem russischen Dorf in der Nähe von Sankt Petersburg auf. Durch einen absurden Zufall wird er zum Kriegshelden und schließlich überredet, ein Attentat auf Napoleon zu verüben…

 

Ohne Voranmeldung, der Eintritt ist frei.

 

Text J.Meyer

Aktionstage zur Sonderausstellung "Moskau - Mannheim - Paris"

am Samstag, den 18. Januar und Sonntag, den 19. Januar 2014

russischer Offizier und Grenadier Foto J.Meyer

12. Januar 2014

 

Im Rahmen der Sonderausstellung „Moskau – Mannheim – Paris, 200 Jahre Rheinübergang der russischen Truppen zu Sylvester 1813/14“ finden am Samstag den 18. Januar und Sonntag, den 19. Januar 2014 mehrere Veranstaltungen an beiden Standorten, dem Stadtmuseum Ludwigshafen sowie dem Karl-Otto-Braun-Museum Oppau statt.

 

Samstag, 18. Januar:

 

Um 19:00 Uhr Stadtmuseum

Vortrag: „Die Veteranen der Napoleonischen Kriege und ihre Denksteine“

 

Sonntag, 19. Januar:

 

Ab 11:00 Uhr können die Besucher des Stadtmuseums einem Zinnfigurengießer bei der Arbeit über die Schulter schauen und sich über diese alte Kunst informieren.

 

Um 14:00 Uhr findet die zweite Führung durch die Sonderausstellung statt. Dauer der Führung ca. 45 Minuten.

 

Ab 15:00 Uhr Workshop „Modellfiguren selber bemalen“ Hier können die „kleinen Gäste“ unter fachkundiger Anleitung Figuren selbst bemalen. Natürlich sind auch die „Großen“ herzlich willkommen. Um Anmeldung wird gebeten! Teilnahmegebühr 5 Euro

 

Im Karl-Otto-Braun-Museum wird ab 10:00 Uhr das Bemalen von Modellfiguren vorgeführt.

 

Text J.Meyer